Sonntag, 3. Mai 2020

Corona-Parole: Blindes Vertrauen wie in Orwells 1984 (Satire)

Dystopische Sicherheit

Wer kritisch ist, der ist ein Gedankenverbrecher. Man hinterfragt nicht, was die offiziellen Stellen dem Bürger an Daten und „Wahrheiten“ geben, denn dies zerstört das ganze System und ist höchst gefährlich. Was die Erzählung eines Dystopieromans war, ist in nicht mal zwei Monaten zur deutschen Realität geworden: Alles, was es gebraucht hat, war ein kleiner Virus, der wild mordend durch unsere Häuser zieht. Zumindest wird dieser Eindruck vermittelt.

Eine Krise reicht aus, um unserer Demokratie Einhalt zu gebieten. Es gibt nur noch den Virus und jedes Thema, das man anspricht, ist immer geplagt von dem großen, gesichtslosen Feind. Wie Eurasien, der geheimnisvolle Staat gegen den im Roman „1984“ Krieg geführt wird, so sind wir in einem ständigen Kampf mit diesem bösen, ach so gesellschaftsbedrohenden Feind im Krieg. Und wer sollte das auch anzweifeln, schließlich treffen täglich einige Raketen auf London... oh Pardon... schließlich sterben auch in regelmäßigen Abständen Menschen am Virus.

Und ob dieses gefährlichen Feindes ist die Freiheit des einzelnen plötzlich ein riesiges Hindernis. Alle müssen etwas tun, um den Feind zu bekämpfen, ja bleibt bloß zu Hause, trefft eure Freunde nicht mehr. Tragt euren Teil bei für den großen Kampf gegen Eurasien und meldet am besten gleich jeden, der sich nicht an die Auflagen hält. Es wird euch vom Staat gedankt und ihr seid der vorbildlichste Bürger, wenn ihr die bösen Unterwanderer aufdeckt.

Donnerstag, 16. April 2020

Was steckt hinter dem Corona-Horror aus Italien (von Stiftung Auswege)


Ein Text von Harald Wiesendanger (Stiftung Auswege: Links zu seiner Website & Büchern im Kasten unten):
BERGAMOS LEICHENBERGE UND WEITERE MERKWÜRDIGKEITEN - WAS STECKT HINTER DEM CORONA-HORROR AUS ITALIEN?
MAMMA MIA! Überfüllte Intensivstationen. Entnervte Ärzte. In Tränen aufgelöste Pflegekräfte. Dem Ersticken nahe Omas und Opas, die verzweifelt nach Luft schnappen. Todkranke Infizierte, die unbehandelt zum Sterben nach Hause geschickt werden müssen. Leichen, die in Kühllastern lagern, weil die Krematorien überfüllt sind. Militärlaster, die sie in umliegende Städte transportieren. Zwei Monate lang erreichten uns aus Italien entsetzliche Bilder, verzweifelte Hilferufe, von Tag zu Tag gruseligere Horrorzahlen. Fast schien es so, als sei das Land gerade dabei, all seine Senioren zu verlieren – dahingerafft von einer mörderischen Seuche namens Covid-19. „Die ältere Generation wird dezimiert“, jammerte Italiens Staatspräsident Sergio Mattarella. „Der Tod so vieler Mitbürger ist ein Schmerz, der täglich aufflammt“, so litt Ministerpräsident Giuseppe Conte mit.
(https://www.welt.de/vermischtes/article206721861/Coronavirus-Ich-hoffe-Deutschland-bleibt-Italiens-Weg-erspart.html) Von einer „Explosion der Ansteckungen“ schrieb die römische Zeitung „La Repubblica“, der Mailänder „Corriere della Sera“ gar von einer „biologischen Bombe“. (https://www.welt.de/sport/fussball/article206765171/Bergamo-Biologische-Bombe-das-Spiel-null-der-Corona-Krise.html)
Und so wurde aus Italien von der zweiten Märzwoche an „eine einzige Schutzzone“ (Conte), im endzeitlich-heroischen Überlebenskampf gegen einen „Killerkeim“, wie ihn die Welt seit der Spanischen Grippe mit ihren 20 bis 50 Millionen Todesopfern nicht mehr erlebt zu haben scheint.
Maßgeblich unter diesem Eindruck setzte im panischen Rest Europas ein hektischer Wettbewerb um die schärfsten Notstandsmaßnahmen ein. Wer will schon italienische Verhältnisse? Doch inzwischen wird immer deutlicher: Da ließ sich die Welt an der Nase herumführen. Auf den Leim ging sie der hohen Kunst politischer Massenpropaganda. Es wird höchste Zeit für einen Faktencheck, der diesen offiziellen Fake News den Garaus macht.
Hinweggetäuscht wurde die Öffentlichkeit über 16 entscheidende Fakten:

Dienstag, 31. März 2020

Die Corona Lüge - ein offener Brief an Angela Merkel

Sind Krankenhäuser wirklich am Limit - schaut 
selbst: www.divi.de/register/intensivregister
Turniere wurden verschoben und die Pokale, die wir letztes Jahr gewonnen haben, wollte uns der WRR persönlich vorbeibringen, weil wir bei der Jahreshauptversammlung nicht konnten. Das gibt keinen wegen Corona und deswegen gibt es im Turnierblog nicht viel zu berichten. Daher nutze ich den "freien Platz", um einen öffentlichen Diskurs anzutreiben. Ich finde es sehr bedenklich, wenn auf einmal eine Meinung zum absoluten Dogma erklärt wird und alle anderen zu Verschwörungstheoretikern.

Unter www.12oaks-ranch.de/blog/ gibt es deswegen einen Themenmonat dazu und dazu passt der offene Brief von Doris Wallbaum (www.facebook.com/doris.wallbaum.1/posts/1302767323253106). Den möchte ich auch den Menschen zugänglich machen, die nicht auf FB sind. Ich habe Frau Wallbaum eine Bitte-um-Erlaubnis-PN geschickt, aber sie scheint mehrere Tage nicht geschlafen zu haben. Da sie explizit um Teilen gebeten hat, hoffe ich nun, dass auch das Teilen auch auf diesem Weg okay ist. Falls nicht, lösche ich umgehend:

Guten Tag, mein Name ist Doris Wallbaum. Ich hätte es mir nie im Leben träumen lassen, dass ich mich öffentlich an Frau Bundeskanzlerin Merkel wenden muss. Diese Worte richte ich ebenfalls an meine Mitbürger.
Sehr geehrte Frau Merkel,
es ist traurig und ich bin erschüttert über die Lage, in der wir uns befinden. Meine Seele weint. Ich bin eine bodenständige und kritische Person und lebe immer im Hier und Jetzt. Zeit meines Lebens wurde ich gewarnt, vor Ufos aus dem All, der Satan könne niederfahren oder der Buhmann würde mich holen. Das hat mich niemals sonderlich beeindruckt. Auch als im letzten Jahrtausend Sektenmitglieder auf Berge stiegen und den Weltuntergang predigten, blieb ich furchtlos auf dem Teppich und habe mich um anfallende reale Probleme gekümmert.

Montag, 3. Februar 2020

Videos & Linksammlung zum Buch "Tod eines Pferdes - der Fall Peter Pfister"

Die stark erweiterte Zweitauflage ist HIER sowie im Buchhandel und auf Amazon erhältlich

Peter Pfister ist zwischenzeitlich verurteilt worden, deswegen ist die Erstausgabe des Buches "Tod eines Pferdes - Zirkuslektionen " quasi überholt. Deswegen ist jetzt die Zweitausgabe unter dem neuen Titel "Tod eines Pferdes - der Fall Peter Pfister" erschienen, die noch einmal mehr als 50 Seiten drauf legt, zum Beispiel:
  • Ungekürzt: MEIN PFERD Interview mit den Kontrahenten Uwe Jourdain & Peter Pfister
  • Nicht abgedruckte Gegendarstellung des Uwe Jourdain
  • Stellungnahme der VFD und Gastbeitrag von Vizepräsident Hanno Pilartz
  • Verurteilter Tierquäler verkauft sich Kino als besonders sanft - wenn Worte Macht haben
  • Böse E-Mails und Statements von Filmverleihern und Kinobetreibern
  • Nachgeforscht: welche Ausbildung hat Peter Pfister
  • ein zweites Vorwort und ein zweites Nachwort, das es in sich hat
  • Auszüge aus dem Enthüllungsroman Pferdemafia, die den Fall Peter Pfister betreffen
Bei so viel mehr Inhalt, wurden auch entsprechend mehr Videos in den Fußnoten eingefügt, die unter der Playlist anklickbar sind - die im Buch erwähnten Links findet ihr unterhalb der Playlist. Videos und Videos sind "in order of appearance" sortiert (siehe auch Disclaimer ganz unten):


LINKSAMMLUNG ZUM ENTHÜLLUNGSROMAN "Die Pferdemafia - zwischen Pferdeprofis & Mustangs Makeover" im Partnerblog: https://12oaks-ranch.blogspot.com/2020/01/

Samstag, 4. Januar 2020

Zeitungsbericht: Larissa im Dorfgeflüster wegen ihrer Turniererfolge

Vor genau einem Jahr hat Larissa in ihrer ersten Saison als Erwachsene zwei Pokale bekommen, weil sie sowohl mit Queenie als auch mit Lucky Vizechampion (2 x) in der Highpointwertung wurde.

Über ihre Erfolge ist im Jahr 2019 ein Bericht in unserer Dorfzeitung erschienen, der unterhalb integriert ist. In der letzten Saison hat Larissa dann die Goldmedaille in der Superhorse geholt und wurde Rheinlandchampion (zum VIDEO oder zum Blogbeitrag übers Rheinlandchampionat).

Montag, 2. Dezember 2019

R.I.P.: Horse-Dog-Trail-Hund Lucy lebt nicht mehr

Am Nikolaustag ist unsere Mischlingshündin Lucy 13 Jahre alt geworden und musste nur zwei Wochen nach ihrem Geburtstag eingeschläfert werden, weil sie einen Tumor mit extremen Wassereinlagerungen im Bauch hatte.

Vor drei Monaten hat sie noch den vierten Platz auf der Hund & Pferd Messe in Dortmund gemacht, obwohl sie da nicht mehr so gut hörte und Reiterin Larissa 2 x rufen musste, als sie am anderen Ende der Arena, den Hund über Stangen abrufen musste - zu sehen im ersten Video der folgenden Playlist. Im zweiten Video seht ihr den Ritt von vor zwei Jahren, wo Lucy noch einen der drei Pokale geholt hat (mit nur einem Punkt Abstand zur Erstplatzierten: HIER geht es zum Blogbeitrag aus 2017: Das Triple-L-Team macht Wünsche wahr). Bei ihrem ersten Mal auf der Hund Pferd Messe ist Nicola geritten, die Lucy ausgebildet hat und seit einigen Wochen neben der Reitschule auch eine Hundeschule betreibt (Infos HIER): 12oaks-ranch.de/hundeschule/



Dienstag, 12. November 2019

Queenie goes Cutting beim Kurs mit Mirko Nuhn

Pferd Queenie tritt zum ersten Mal auf einer Messe auf

Für die Equorius Messe in Köln wurden gefragt, ob wir das People Cutting vorstellen; weil Pony Lucky da überhaupt nichts mit anfangen konnte, fiel uns ein, dass unsere Paintstute Queenie zur Hälfte Cuttingblut hat.

Um da nicht einfach so ins Blaue Fehler ins Pferd zu trainieren, haben wir einen Kurs bei Mirko Nuhn besucht. Der hat nicht nur Spaß gemacht; wir haben auch viel gelernt, z.B. dass es darauf ankommt, dass das Pferd nach dem Rollback und dem Sprint in die andere Richtung Ruhe findet. Geübt haben wir mit einer Fahne, die zum angenehmen Ort für Pferd wird.

Mehr Fotos vom Kurs findet ihr auf 12oaks-ranch.de/blog/september/ wenn ihr ein wenig nach unten scrollt - in der folgenden Playlist sind die Videos vom Kurs. Eigentlich hat es gut geklappt - nur einmal ist Queenie gestiegen. Hat sie lange nicht mehr gemacht, aber das mit dem Kurs und immer wieder dasselbe üben, versteht sie anscheinend noch nicht.



Dienstag, 8. Oktober 2019

Kann ein Pferd zeitgleich ein Reining und ein Allroundpferd sein?

Bericht vom Championat der Westernreiter Rheinland 

Am Ende des Blogbeitrags geht es um die Qual der Wahl, aber zuerst die gute Nachricht: Meine Kinder haben in Krefeld abgeräumt. Mein Sohn Janik reitet ja nur Reining und hat dort einen guten vierten Platz gemacht hat.

Er musste auch nicht traurig sein, dass es knapp an der Medaille vorbei war, denn es war sein erstes Mal beim WRR. Rheinlandchampion kann aber nur werden, wer im Laufe der Saison zwei Mal mit dem jeweiligen Pferd gestartet ist.

Die Medaillen hat dafür Larissa nach Hause gebracht.