Ich verklage die GEZ - HIER nachzulesen, u.a. zerlege ich dort die Tagesschau-FaktenERfinder - und dieser Buchausschnitt aus CORONA UND ANDERE VERBRECHEN ist Bestandteil dieser Klage:
„Die
Aufgaben des öffentlich-rechtlichen Rundfunks
„Journalismus
ist, etwas zu veröffentlichen, was andere nicht wollen, dass es
veröffentlicht wird. Alles andere ist PR.“
(George
Orwell zugeschrieben)
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Mein erstes Buch in Zweitauflage - auch hier geht es darum, dass das Recht mit Füssen getreten wird |
Der
öffentlich-rechtliche Rundfunk, der verantwortlich für die
umstrittenen Lieder (Umweltsau etc.) ist, sollte durch die
Rundfunkgebühren ebenfalls unabhängig sein und hat gesetzliche
Verpflichtungen, die aber geflissentlich ignoriert werden. Zwar
gibt es (selten) den einen oder anderen kritischen Corona-Bericht
auch im öffentlich-rechtlichen Rundfunk,
aber meist nur im Nischenprogramm und viel häufiger scheint
Regierungsnähe angeordnet zu sein. Denn wie im Vorwort geschrieben,
gilt als wahr, was von offizieller Stelle bestätigt wurde und wird
dann nicht weiter hinterfragt. Die Redakteure scheinen gar nicht auf
die Idee zu kommen, dass etwas an der offiziellen Darstellung nicht
stimmen könnte. Das ist dem Bericht eines Nachrichtensprechers und
Redakteurs des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, der unter einem
Pseudonym schreibt, zu entnehmen.
Er berichtet, dass sich die (öffentlich-rechtlichen) Journalisten
auf die Berichterstattung der anderen Medien verlassen und das sind
die etablierten Medien - also die Medien, die den Konzernen gehören.
Wo es noch mehr oder weniger legitim sein mag, dass eine Washington
Post, die Jeff Bezos aufgekauft hat, nichts Negatives zu Amazon
schreibt und dort 20 Leute auf Donald Trump zwecks Diffamierung
ansetzt, weil der den Konzern-Sumpf trockenlegen will, kann das beim
öffentlich-rechtlichen Rundfunk ganz und gar nicht angehen. Von
Gesetzes wegen müssten ARD und ZDF frei, umfassend und ausgewogen
berichten. Dazu gibt es diverse Urteile des
Bundesverfassungsgerichts.
Geboten sind: Staatsferne
(die
Presse soll den Staat kritisch hinterfragen),
inhaltlich umfassendes Programmangebot (Minderheiten
müssen zu Wort kommen),
ungekürzte
Darstellung der Meinungsvielfalt
und eine sogenannte Bestandsgarantie
(der
Staat sorgt für die finanzielle Ausstattung – und zwar ohne
Bedingungen).
Eine Einflussnahme von (Lobby-)gruppen muss verhindert werden.
Ethisch haben sich die Medien in Bezug auf die
Medizinberichterstattung verpflichtet, weder Ängste auszulösen noch
übersteigerte Hoffnungen zu machen. In der Corona-Berichterstattung
muss eher von einer beunruhigenden Nähe zum Staat gesprochen werden
und wenn Minderheiten zu Wort kommen, dann in diffamierender Art und
Weise, was ich am Beispiel einer Monitor-Sendung des WDR, einer
Sendung der Aktuellen Stunde (ebenfalls WDR) und einer Ausgabe der
Münchner Runde im BR exemplarisch analysiere.
Der
Monitor-Hexenprozess gegen Michael Ballweg